Endlicher Satz

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Die Realität erscheint nicht nur wie die deutsche Sprache, wie sie leibt, und in gewissem Sinne, aber nicht ausschließlich, beziehungsweise, doch wenn man bedenkt, ohne zu viel, wobei das schwierig wäre, jedoch nicht unmöglich, was generell wohl eher ein nicht zu erreichender Status ist, zu sein scheint, zu verraten, dass es derartig seltsame Regeln gibt, sogar in ihrem Tode, auch lebt, ist ein Mysterium, welches, ohne derartige Monstersätze zu bilden nur halb, korrekterweise wohl eher, nach meiner exakten, aber nicht unfehlbaren, allerdings höchstens minimal, sofern das zu quantifizieren ist, abweichenden Messung, kaum ein Bruchteil so sehr den Zeitgeist widerspiegeln würde, denn dieser ist von einem Fluss an Information, der uns, während wir, kaum den Wogen des Meeres, geschweige denn den Winden eines Orkans, den wir selbst zu verschulden haben, standhalten können, verschlingt, geprägt, der wohl einem Tornado gleichen mag, wobei auch diese Analogie ihre Schwächen zu zeigen, wenn auch subtilerweise nur im mikroskopisch Kleinen, dessen wir uns, in unserer makroskopischen Welt, welche uns selbst nunmehr als Funken, gar als Insekten, vielleicht auch gar überhaupt nicht, wahrnimmt, kaum bewusst sind, vermag, jedoch erscheint es inzwischen zum Menschsein zu gehören, dass diese unvermeidlichen Fakten, die hier, in aller Klarheit, wenn auch etwas wirr, wohl aber nicht völlig unverständlich, möglicherweise aber unkonventionell, ja schon archaisch die Ohren des Hörers, die ermüdet dem, welcher sich in einem Satz immer länger, doch kaum pointierter bezüglich seines Sachverhalts, der inzwischen wohl in dem Wahn, einen solchen Bandwurmsatz, der mit schriftstellerischer Finesse, die sich ja eher auf dem Metatext bewegen sollte, so viel zu tun hat, wie der gedachte Metatext mit der Interpretation, zu konstruieren, erstreckt, lauschen, erreichen wie die Botschaft, die allem Anschein nach nicht vorhanden, vielleicht nicht einmal geplant, jedoch im Zuge des Konsum dieses Textes sich selbst, ohne zu viel zu verraten, zu stricken vermag, war, die man aber allem Anschein nach auch nicht unterschätzen sollte, denn die Fantasie eines gewillten Hörers, der mit etwas zu offenen Augen, man könnte schon sagen naiv, auch wenn das womöglich dem Sachverhalt, der ja in seiner Art schon recht komplex, um nicht zu sagen diffizil, ist, nicht gerecht werden würde, durch die Welt geht, mag überaus blumig sein, was man in keinem Fall als negativ bezeichnen sollte, sofern man, und es ist davon auszugehen, dass jeder Mensch, sofern er sich als kreatives und geduldiges Wesen, wobei man letzteres wohl, wenn jener Mensch bis hier gelesen hat, voraussetzen mag, damit übereinstimmt, dies akzeptiert, wodurch man wieder leicht eine Konklusion ziehen kann, die uns zu Hoffnung, oder zumindest zu einer Art Beruhigung, die uns in diesen seltsamen Zeiten, die von Hass und postfaktischer Mentalität, die sich durch alle Ebenen unserer Gesellschaft, die keinesfalls am Abgrund, so gern das bestimmte Fraktionen, die selbst wohl weniger Verstand, der für diese Fragestellung wirklich wichtig ist, beweisen als man glauben mag, aber an einer Art Wendepunkt, der sich seit Jahrzehnten angebahnt, wenn auch nicht offenbart hat steht, zieht, geprägt ist, schützt, verhilft, sondern oft einfach nur langgezogen und unverständlich.

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